#WEDDINGWEDNESDAY: UNSERE STANDESAMTLICHE TRAUUNG ✍🏻

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Einige Monate sind nun mittlerweile vergangen seit Mr. K mit der Frage aller Fragen durch den Tiefschnee kam. Ein Datum für unsere standesamtliche Trauung war schnell gefunden, die Eheschließung soll noch 2017 stattfinden – genauer genommen am 11. November. Auf den Tag genau ein Jahr nach der Verlobung und für uns als Narren ein wunderbares Datum mit Bedeutung. 

In der Vergangenheit habe ich immer mit dem Gedanken gespielt, die standesamtliche und die zeremonielle Trauungen am gleichen Tag zu zelebrieren. Doch es kam anders: Die Planung unserer Hochzeit startete und ich löste mich aufgrund des mit Sicherheit sehr hohen Stressfaktors schnell vom Gedanken einer derartigen Kombi-Hochzeit. Gemeinsam sind Mr. K und ich zu dem Entschluss gekommen, das große Fest erst im Sommer 2018 stattfinden zu lassen. Hauptsächlich da einige Dinge in Sachen Hochzeit einen gewissen Vorlauf benötigen, um die Planung stressfreier zu gestalten. Sei es bezüglich der Location, dem passenden Fotografen oder gar dem richtigen Outfit.

Die standesamtliche Trauung in diesem Jahr wollen wir so klein wie nur möglich halten (sprich die engsten Familienmitglieder plus die Trauzeugen) und beim großen Fest im nächsten August mit ganz vielen Menschen so richtig Gas geben.

Seit nun mehr vier Wochen ist es auch offiziell – Wir haben unsere geplante Eheschließung auf dem Standesamt angemeldet, denn ohne den amtlichen Behördengang mit all seinen Paragrafen und Vorschriften, findet auch keine Hochzeit statt. Mein Kalender erinnerte mich genau sechs Monate vor unserem Wunschtermin an den Stichtag für die Anmeldung zu Eheschließung. Frühmorgens noch vor dem eigenen Arbeitsbeginn standen wir aufgrund der äußerst arbeitnehmerfreundlichen Öffnungszeiten des Standesamt vor dem Rathaus. Natürlich hatten wir hierfür bereits vorher alle Dokumente und Unterlagen vorbereitet, daher ging der Termin recht zügig vonstatten und innerhalb einer halben Stunde waren wir schon wieder draußen.

Unsere standesamtliche Trauung soll keinesfalls das im Vorfeld von vielen gerne betitelte „unromantische Unterzeichnen auf dem Amt“ werden. Daher haben wir diese Erkenntnis bei der Planung auch berücksichtigt: Wir werden uns nicht im Standesamt unseres Wohnortes das Ja-Wort geben, sondern im Rathaus von Mr. K’s ursprünglichem Heimatort. Auch der dortige Standesbeamte ist uns kein Unbekannter, demzufolge wird er das ganze Bürokratische auflockern und die Rede mit kleinen Anekdoten rund um unsere Beziehung füllen. Das klassische Stammbuch vom Rathaus habe ich durch ein eleganteres und stilvolleres Buch von Glück & Segen ausgetauscht. Dieses beinhaltet nicht nur die klassische Urkunde, sondern wird durch eigene Bilder, Glückwünsche der Gäste und niedergeschriebene Eindrücke zu einem persönlichen Erinnerungsalbum.

Im Anschluss an die Trauung werden wir zunächst einen kleinen ungezwungenen Sektempfang im Rathaus abhalten und den Abend danach gemeinsam mit unseren Hochzeitsgästen bei unserem Lieblingsitaliener ausklingen lassen.

Nun ist es so, dass seit dem Tag der Anmeldung auf dem Standesamt die Planung noch nicht weiter vorangeschritten ist, wodurch sich bei mir des Öfteren Mal Panik breit macht. Der Alltagstrott nimmt doch ab und an den Zauber den eine Hochzeit meiner Meinung nach mit sich bringt. Viele Dinge müssen noch organisiert und geplant werden – bisher haben wir noch keine Outfits, die Tischdeko gilt es noch zu finalisieren und das Essen, sowie der Ablauf der Trauung müssen mit den zuständigen Personen besprochen werden. Ein wenig Zeit haben wir ja noch – aber auch die wird von Tag zu Tag knapper.

Das war es aber fürs Erste zur bisherigen Planung der standesamtlichen Trauung. Ob alles so ablaufen wird, wie Mr. K und ich es uns im Moment vorstellen, können wir nicht garantieren. Das Wichtigste an diesem Tag wird die Eheschließung an sich sein. Zu diesem Zeitpunkt gehen wir fast neun Jahre gemeinsam durch die Welt und bekunden durch das Trauversprechen diesen Weg bis ans Ende unserer Tage weiterzugehen. In zweieinhalb Monaten werde ich euch hier auf meinem Blog von unserer standesamtlichen Trauung mit hoffentlich vielen tollen Eindrücken berichten können. 

Herzallerliebst, eure Jenny

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