#girlbossmonday: Pinkpebbi macht jetzt Business

Ihr Lieben, fleißige Leser meines Blogs und alle anderen Follower wissen ja bereits, dass ich Ende Januar meinen Job gekündigt habe, um mein Nebengewerbe im Bereich Grafikdesign wieder aufnehmen zu können. Seit Anfang März arbeite ich nun wieder fleißig daran meine Selbstständigkeit voranzubringen.

„Das würde ich mich niemals trauen“ – „Ich finde den Schritt unglaublich mutig“ – „Das ist aber schon ein wenig riskant?“ …nur ein Auszug der zahlreichen Kommentare, die mich in den vergangenen Monaten seit meiner Kündigung stets begleiten. Auch negative Anspielungen einzelner Personen bleiben nicht aus. Es gibt Phasen, in denen derartige Aussagen einfach von mir abprallen und es gibt Tage, an denen ich so etwas zu nahe an mich heranlasse. Nichtsdestotrotz sind die anfängliche Angst und die Sorgen um die Zukunft mittlerweile gewichen. Besorgnis um fehlende Zeit und immer wieder kehrendes Misstrauen in die eigene Stärke sind dazugekommen. Es gibt Tage, da frage ich mich wie ich das alles hin bekomme. Habe ich genügend Zeit? Ist ein angemessener Ausgleich da? Nehme ich genug ein? Es zehrt an den Nerven, nicht alles genau im Voraus planen zu können und nicht zu wissen, wie viel Geld im nächsten Monat wohl auf dem Konto landen wird.

Dennoch in den meisten Momenten überwiegt das Glücksgefühl, denn meine Teilselbstständigkeit könnte nicht besser laufen. Aktuell bin ich mit vier etwas größeren Projekten gut versorgt. Hinzu kommt natürlich noch der Aufbau von Marketing und Präsenz meines Gewerbes. Viel zu tun eben! Die Stunden, welche ich in mein Business investieren kann, beschränken sich aufgrund meines Hauptberufes auf die Abende, einen kompletten Tag in der Woche und natürlich auch das Wochenende. Aber im Moment fühle ich mich hervorragend und absolut in der Lage diese Wochen mit über 50 Arbeitsstunden zu meistern, denn ich weiß für was ich diesen Aufwand auf mich nehme. 

Im Grunde ist der Schritt in die Selbstständigkeit gar nicht so mutig und auch nicht bewundernswert. Viel mehr glaube ich daran, dass jeder der ein höheres Ziel vor Augen hat, das schaffen kann. Eines ist klar, man darf nie den Glauben an sich selbst verlieren. Bei mir kam die Entscheidung den Weg in Richtung Selbstständigkeit einzuschlagen definitiv auch nicht über Nacht. Es war ein zäher und unsagbar langer Prozess, teilweise sogar ein regelrechter Kampf mit meinen inneren Zweifeln. Dennoch bin ich einfach nur froh darüber, es gewagt zu haben.

Man braucht nicht immer einen Plan im Leben! Es ist nur wichtig, dass man startet und es ausprobiert, nur so kann man auch erkennen, ob es einen glücklich macht. Und ich bin glücklich!zahlen-auflistung-08

Bald schon kann ich euch ein wenig mehr von meiner Arbeit aus dem DESIGNFACETTEN Büro zeigen. Aktuell bin ich noch mit dem Aufbau meiner Website beschäftigt, wiederkommen lohnt sich! Ich halte euch auf dem Laufenden.

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