#pinkpebbigoesfit: STARTKLAR FÜR DAS FRÜHJAHR

Es gibt vielerlei Gründe den Körper zu entgiften. Für mich persönlich steht hauptsächlich die neugewonnene Energie und das tolle Körpergefühl, von welchem die meisten Menschen berichten, im Vordergrund. Weniger schlapp und müde fühlen, Aufblähen und Übersäuern des Körpers vermeiden, die Haut und auch die Ernährung wieder ausgewogener zu gestalten, ausschlaggebende Nebenwirkungen, die eine solche Diät mit sich bringt. Für mich bedeutet die Detox-Kur eine innere Einkehr, ein Frühjahrsputz für den Körper und das Zurückfinden zu meiner bewussteren Lebensweise. 

zitat-02You are what you eat…

So don’t be fast, cheap, easy or fake!zitat-01

Die ersten Monate nach dem Jahreswechsel sind bei mir immer mit viel Stress verbunden. Stress den ich selbst meinem Körper zusetze und der oft Nachwehen mit sich bringt. Müdigkeit, unreine Haut, ständiges Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit und Antiebslosigkeit sind nur einige Folgen der ungesunden Lebensweise während der Fasnachtswochen.

Ich habe Mitte Februar beschlossen, dass damit nun Schluss sein soll. Lange Zeit habe ich schon mit dem Gedanken gespielt eine Detox-Kur zu machen, einfach um den Großteil der Giftstoffe wieder aus dem Körper zu verbannen. Allerdings wollte ich keine Diät machen, die mich gar hungern lassen oder in meinem Alltag beeinträchtigen würde.

Da für mich Genuss ein wichtiger Bestandteil meines Wohlbefindens ist, wollte ich ebenfalls nicht gänzlich auf feste Nahrung verzichten. Schlussendlich habe ich kleine Mahlzeiten mit bewusst ausgewählten Nahrungsmitteln in meinen Ernährungsplan integriert. Dennoch galt ein strikter Verzicht auf Alkohol, Zucker, Koffein, Milchprodukte und Gluten.


Mein Tagebuch:

Tag 1 

Ich habe total schlecht geschlafen, dementsprechend müde und emotional aufgewühlt quäle ich mich durch den Arbeitstag. Nichtsdestotrotz bin ich hochmotiviert mit einem nahrhaften Saft aus Spinat, Apfel, Ingwer, Gurke und Zitronensaft gestartet. Das Trinken von reichlich Wasser fällt mir nicht schwer, da ich in der Regel eh 3 Liter am Tag trinke. Am Mittag gibt es eine Karotten-Kokos-Suppe. Ich kämpfe mit der Müdigkeit und habe dazu auch noch ein wenig Kopfschmerzen. Aber alles halb so wild.

Koffein fehlt mir schon sehr. Mein Herz blutet, wenn ich zuhause die Küche betrete und die innig geliebte Kaffeemaschine schnurren höre.

Tag 2 

Kopfschmerzen zehren den ganzen Tag an meinen Nerven. Der Arbeitstag ist dadurch erschwert, jedoch schaffe ich es durch den Tag. Ich denke die Schmerzen kommen hauptsächlich aufgrund des Verzichts.

Tag 3

Es geht mir erstaunlich gut, die neugewonnene Energie habe ich gleich einmal für ein kleines Workout genutzt. Heute ist außerdem auch der Termin für meine Magenspiegelung und dieser könnte nicht passender liegen. Die gesamte Woche habe ich ja schon recht wenig feste Nahrung zu mir genommen, daher fällt mir die Essenspause an diesem Tag besonders leicht.

Tag 4

Die ersten Ergebnisse machen sich bemerkbar. Mein Bauch ist schön flach und kaum aufgebläht. Positiver Nebeneffekt: Auch die Waage zeigt, dass die Pfunde purzeln. Ansporn genug weiter durchzuhalten.

Tag 5 

Ich beschließe über das Wochenende eine kleine Pause einzulegen. Noch immer esse ich nicht alles. Milchprodukte, Fleisch sowie Zucker bleiben meiner Ernährung noch fern. Mitunter ein Grund für diese kleine Pause vom Detox: Am Abend bin ich auf einem Geburtstag eingeladen.

Neue Woche – Weiter geht das Entgiften 

Da die voherige Woche so gut lief und ich den Detox-Plan super in meinen Alltag integrieren konnte, starte ich die darauffolgende Woche erneut strikt mit dem Verzicht auf bestimmte Lebensmittelgruppen. Einfach nur, weil ich festgestellt habe, dass es mir und meinem Körper dabei super geht. Ich entwickle ein ganz neues Körpergefühl und fühle mich fitter als zuvor. Dennoch ist der Verzicht auf Kaffee für eine Woche genug, sprich der Tag startet fortan wieder wie gewohnt mit einer Tasse schwarzem Gold.


Fazit: Was ist geblieben von der Kur? Ich frühstücke nun wieder jeden Morgen, das habe ich lange Zeit nicht mehr regelmäßig getan. Smoothies und Suppen mache ich mir immer noch unheimlich gerne. Zucker nehme ich nach wie vor höchst selten zu mir. Meine Essgewohnheiten haben sich wieder auf gesund und ausgewogen eingestellt, worüber ich ziemlich froh bin.

zitat-02Take care of your body

It’s the only place you have to live.zitat-01


In diesem Sinne habe ich nun nach fast einmonatiger Pause beschlossen in der kommenden Woche erneut eine derartige Kur zu starten und das eventuell sogar über einen längeren Zeitraum. Für alle die es interessiert: Ich halte euch auf dem Laufenden!

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